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ZahnbürsteZähneputzen ist, wie wir alle wissen, die Basis einer gesunden Mundhygiene. Da sich sehr schnell nach dem Putzen wieder ein Biofilm auf den Zähnen bildet, ist es wichtig, die Zähne auch regelmäßig zu putzen. Der Biofilm, Pellikel genannt, ist eine ideale Grundlage für Bakterien. Sie bleiben daran haften und bilden sich zur Plaque aus, der Ursache für Karies, Zahnstein und weiteren oralen oder physischen Erkrankungen. Fakt ist also, die Plaque muss weg und ob man auch nach einer langen Nacht ohne Zähneputzen ins Bett gehen möchte, sollte man sich wirklich gut überlegen. Denn gerade nachts, wenn sich weniger Speichel bildet, können sich Bakterien besonders gut in der Mundhöhle ansiedeln. Mit welcher Zahnbürste man putzt, ist zunächst persönliche Präferenz, allerdings gibt es durchaus Unterschiede zwischen Handzahnbürste oder elektrischer Zahnbürste.

Schallzahnbürste vs. Ultraschallzahnbürste

Elektrische Zahnbürsten bieten den Vorteil, dass sie das Putzen mit Hilfe vibrierender Bewegungen der Borsten effektiver machen. Bei einer Schallzahnbürste schwingt der Bürstenkopf hin und her und zwar mit sehr schnellen Bewegungen, je nach Modell bis zu 40.000 Schwingungen pro Minute.  Erzeugt werden die  Schwingungen über einen elektrischen Schallwandler. Die Reinigung erfolgt rein über die Borsten, ist aber gründlicher als bei herkömmlichen elektrischen Zahnbürsten, es wird mehr Plaque entfernt. Durch die hohe Frequenz der Bewegungen, ist die bessere Reinigungsleistung auch spürbar und man wird weniger dazu verleitet beim Putzen hohen Druck auszuüben. Tut man dies trotzdem, ist jedoch auch die Gefahr erhöht, den Zahnschmelz zu schädigen. Man sollte also grundsätzlich mit der richtigen Putztechnik die Zähne putzen. Empfohlen wird die so genannte "Fegetechnik": Setzen Sie die Zahnbürste leicht schräg am Übergang vom Zahnfleisch zum Zahn an, so dass beides
von den Borsten berührt wird.  Geputzt wird dann mit  einer Art Wischbewegung von rot nach weiß, also vom Zahnfleisch zum Zahn. Noch besser ist die "Bass-Methode" bei der vor dem Wischen zunächst eine rüttelnde Bewegung ausgeführt wird. Da mit dieser Technik aber weniger Menschen zurecht kommen, wird eher die "Fegetechnik" empfohlen. Wenn du unsicher bist, wie du deine Zähne richtig putzt, sprich bitte deinen Zahnarzt an.

Bei einer Ultraschallzahnbürste ist die Frequenz der Bewegungen entscheidend höher, auch im Vergleich zur Schallzahnbürste. Sie beträgt mindestens 2.4 Millionen Bewegungen pro Minute. Bei Ultraschall handelt es sich um eine Folge akustischer Schallwellen, die Frequenz ist so hoch, dass sie vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen wird. Beim Putzen mit der Ultraschallzahnbürste treffen die Schallwellen auf den Zahn auf, sprengen die Bakterienketten, die die Plaque bilden und legen den Belag frei, der dann im Anschluss weg geputzt werden kann. Geputzt werden muss also weiterhin, allerdings mit leichten mechanischen Bewegungen
und vor allem ohne Druck.

Zähne putzen mit einer Ultraschallzahnbürste ist die schonendste Art der Zahnreinigung. Mit einer Ultraschallzahnbürste zu putzen, empfiehlt sich vor allem für Menschen mit Zahnfleischproblemen, Implantaten, freiliegenden Zahnhälsen oder Träger von Zahnspangen. Grundsätzlich ist eine Zahnbürste mit Ultraschall aber für jeden geeignet, der besonderen Wert auf seine Mundhygiene legt. Denn mit einer Ultraschallzahnbürste putzt man nicht nur besonders schonend, sondern auch besonders gründlich.

Ein weiterer Vorteil der Ultraschallzahnbürste ist der minimierte Geräuschpegel. Während man bei einer Schallzahnbürste die Bewegung hören kann, ist der Ultraschall wie bereits beschrieben für das menschliche Ohr nicht hörbar.

Megasonex Ultraschallzahnbürste

UltraschallzahnbürsteIm smilestore führen wir die Ultraschallzahnbürste von Megasonex. Wir nennen Sie gerne die Geheimwaffe gegen Plaque. Sie arbeitet mit modernstem Ultraschall, der z.B. auch bei medizinischen Ultraschallgeräten verwendet wird. Bei der Megasonex Ultraschallzahnbürste sitzt der Megacrystal, der den Ultraschall erzeugt, direkt an der Spitze des Handstücks und nach dem Aufsetzen der Bürstenköpfe direkt unter den Borsten. Der Crystal erzeugt ständige Ultraschallwellen von 96 Millionen Impulsen pro Minute. Zusätzlich kann man die Vibration der Borsten steuern: sie vibrieren 18.000 oder 9.000 mal pro Minute. Die Megasonex Ultraschallzahnbürste arbeitet also mit einer Kombination aus Ultraschallwellen und vibrierenden Bewegungen der Borsten. Die Vibration der Borsten kann auch ausgestellt werden, der Ultraschall läuft dabei weiter ohne Unterbrechung.

Für die Megasonex Ultraschallzahnbürste stehen zwei Arten von Bürstenköpfen zur Verfügung: die medium Variante mit mittlerem Härtegrad sowie eine softe Variante, die extra weich ist und besonders bei empfindlichem Zahnfleisch empfohlen wird. Die Borsten sind etwas länger als bei Bürstenköpfen anderer Marken und verlaufen nach oben hin kegelförmig. Die Gefahr des Zerkratzens des Zahnschmelzes oder des Zahnschmelzes wird dadurch deutlich minimiert.

Als weiteres Zubehör gibt es einen Zungenreiniger für dessen Verwendung die vibrationsfreie Stufe empfohlen wird. Mit dem Aufsatz zur Zungenreinigung kann der bakterielle Belag auf der Zunge effektiv entfernt werden.

Für die Megasonex Ultraschallzahnbürste wird zwar keine spezielle Zahnpasta benötigt, empfohlen wird aber die remineralisierende Megasonex Zahnpasta mit Hydroxylapatit, die den Zahnschmelz stärkt und Empfindlichkeiten reduziert.

In diesem Video werden die Merkmale und Vorteile der Megasonex noch einmal zusammen gefasst.

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