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    <updated>2026-08-14T21:35:51+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Was sind Transparenzen</title>
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                                            Viele Menschen haben Zahntransparenzen, und wundern sich, warum die Zähne trotz guter Pflege nicht &quot;weisser&quot; oder &quot;heller&quot; wirken. Wir erklären, was sich hinter dem Begriff Transparenzen verbirgt. 
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                 Transparenzen in der Zahnmedizin sind ein Phänomen, das viele Menschen erleben, aber nicht immer gut verstehen. Wenn man von Transparenzen spricht, ist damit gemint, dass der Zahn eine durchscheinende, fast gläserne Erscheinung hat. Dies kann an den Rändern der Zähne auftreten, besonders an den Schneidezähnen, die sich vorne im Mund befinden. Dieser Transparenz-Effekt macht die Zähne weniger undurchsichtig und sorgt dafür, dass sie an manchen Stellen fast durchsichtig wirken. 
 Wo im Zahn treten Transparenzen auf? 
 Um zu verstehen, warum Transparenzen auftreten, müssen wir uns ein wenig mit der Struktur eines Zahnes beschäftigen. Ein Zahn besteht hauptsächlich aus drei Schichten: dem Zahnschmelz, dem Dentin und der Pulpa. Der Zahnschmelz ist die äußerste Schicht, die den Zahn schützt und ihm seine weiße Farbe verleiht. Darunter liegt das Dentin, das weicher ist und eine gelbliche Farbe hat. Die Pulpa, die das Zentrum des Zahnes bildet, enthält Nerven und Blutgefäße.&amp;nbsp; 
 Wenn Zähne anfangen, transparent zu wirken, liegt das oft daran, dass der Zahnschmelz dünner geworden ist. Das bedeutet, dass weniger Zahnschmelz vorhanden ist, um das darunterliegende Dentin zu bedecken. Durch den Verlust von Zahnschmelz scheint das gelbliche Dentin durch und der Zahn erscheint transparent oder glasig. Dies kann verschiedene Ursachen haben. 
 Was verursacht die Transparenzen? 
 Eine der Hauptursachen für das Auftreten von Transparenzen ist säurebedingte Erosion. Säuren, die aus der Nahrung stammen, können den Zahnschmelz angreifen und abbauen. Zu den Lebensmitteln, die besonders viele Säuren enthalten, gehören Zitronen, Orangen, Essig, Softdrinks, Fruchtsäfte und auch saure Süßigkeiten. Diese Säuren erweichen den Zahnschmelz, sodass er bei normalem Zähneputzen leichter abgeschliffen werden kann. Eine andere häufige Ursache ist das Zähneknirschen oder -pressen, ein Zustand, der als Bruxismus bekannt ist. Wenn man ständig die Zähne aufeinanderpresst oder knirscht, kann der Zahnschmelz mechanisch abgerieben werden.&amp;nbsp; 
 Hat die Zahnpflege was damit zu tun? 
 Auch eine mangelnde oder falsche Mundhygiene kann zu Transparenzen führen. Wenn Zahnbeläge und Bakterien nicht regelmäßig entfernt werden, können sie Säuren produzieren, die den Zahnschmelz angreifen. Dies verstärkt den Abbau des Schmelzes und führt zur Transparenz. Zusätzlich gibt es einige genetische Faktoren, die dafür sorgen können, dass der Zahnschmelz von Natur aus dünner ist. In solchen Fällen ist der Zahnschmelz weniger widerstandsfähig und neigt dazu, schneller abgenutzt zu werden. 
 Was kann man gegen Transparenzen tun? 
 Wenn man bemerkt, dass die Zähne beginnen, transparent zu werden, gibt es mehrere Schritte, die man unternehmen kann, um das Fortschreiten zu verlangsamen und die Zähne zu schützen. Es ist wichtig, eine sorgfältige Mundhygiene-Routine zu etablieren, die das tägliche Zähneputzen und die Verwendung von Zahnseide einschließt. Es ist ratsam, Zahnpasta zu verwenden, die Fluorid enthält, da Fluorid den Zahnschmelz stärkt und widerstandsfähiger gegen Säuren macht. Eine weitere Möglichkeit, die Zähne zu schützen, ist das Vermeiden von stark säurehaltigen Lebensmitteln und Getränken. Wenn man diese doch konsumiert, sollte man versuchen, den Mund anschließend mit Wasser auszuspülen, um die Säuren zu neutralisieren.&amp;nbsp; 
 Zahnschienen können ebenfalls nützlich sein, besonders wenn man nachts mit den Zähnen knirscht oder presst. Eine Schiene schützt die Zähne vor weiterem mechanischem Abrieb. Es ist auch ratsam, regelmäßig einen Zahnarzt aufzusuchen, der den Zustand der Zähne überwacht und gegebenenfalls Fluoridbehandlungen oder spezielle Schutzlacke anbietet. 
 Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das richtige Zähneputzen. Es mag einfach erscheinen, aber die Technik ist entscheidend. Man sollte darauf achten, nicht zu fest zu bürsten, da dies den Zahnschmelz weiter abtragen kann. Es ist besser, eine weiche Zahnbürste zu verwenden und in kreisenden Bewegungen zu putzen, um den Zahnschmelz zu schonen.&amp;nbsp; 
 Manchmal können Zahnerkrankungen oder Mängel in der Ernährung ebenfalls zu einem Verlust des Zahnschmelzes führen. Zum Beispiel kann ein Mangel an Kalzium und Vitamin D die Zähne schwächen. Eine ausgewogene Ernährung, die reich an diesen Nährstoffen ist, trägt dazu bei, die Zähne stark und gesund zu halten. 
 Auch die Rolle des Speichels sollte nicht unterschätzt werden. Speichel hat die Aufgabe, den Mund zu reinigen und Säuren zu neutralisieren, die von Bakterien produziert werden. Menschen mit einem trockenen Mund, entweder durch Medikamente oder bestimmte Erkrankungen, haben ein höheres Risiko für Zahnschmelzverlust. Hier kann das Kauen von zuckerfreiem Kaugummi helfen, die Speichelproduktion anzuregen und den Mund feucht zu halten. 
 Transparenzbehandlung durch den Zahnarzt? 
 Es ist auch erwähnenswert, dass Transparenzen in den Zähnen ästhetische Bedenken auslösen können. Wenn jemand besorgt ist über das Aussehen seiner Zähne, gibt es zahnmedizinische Behandlungen, die in Betracht gezogen werden können. Zum Beispiel kann eine zahnärztliche Bonding-Behandlung durchgeführt werden, bei der ein zahnfarbenes Harz auf die Zähne aufgetragen wird, um das Aussehen zu verbessern und den Zahn zu schützen. Auch Veneers, also dünne Verblendungen aus Keramik, können eingesetzt werden, um die Transparenz zu verdecken und den Zahn zu stärken. 
 Fazit 
 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Transparenzen in den Zähnen in der Regel ein Zeichen dafür sind, dass der Zahnschmelz dünner geworden ist. Dies kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, wie säurebedingte Erosion, Zähneknirschen oder mangelnde Mundhygiene. Die besten Methoden, um dieses Problem zu verhindern oder zu behandeln, beinhalten eine gute Mundhygiene, das Vermeiden von säurehaltigen Lebensmitteln und regelmäßige Besuche beim Zahnarzt. Es ist auch wichtig, eine sanfte Putztechnik anzuwenden und den Zahnschmelz mit fluoridhaltigen Produkten zu stärken. Wenn man diese einfachen Maßnahmen beachtet, kann man dazu beitragen, seine Zähne gesund zu halten und Transparenzen vorzubeugen.&amp;nbsp; 
 Darüber hinaus ist es hilfreich, sich der Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung und einer ausreichenden Speichelproduktion bewusst zu sein. Durch das Bewusstsein für die Ursachen und die richtigen Pflegemaßnahmen kann man sicherstellen, dass die Zähne stark und schön bleiben. Für Menschen, die bereits Transparenzen in ihren Zähnen bemerken, gibt es zahnmedizinische Optionen, die das Aussehen der Zähne verbessern können. Das Wichtigste ist jedoch, dass man proaktiv bleibt und regelmäßig seine Zahnpflegegewohnheiten überprüft, um langfristig die Gesundheit der Zähne zu sichern. Wenn man all diese Aspekte berücksichtigt, kann man das Risiko von Transparenzen verringern und ein strahlendes Lächeln bewahren. 
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                            <updated>2024-08-20T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fluoride in der Zahnpflege - wofür und wieviel ist gut?</title>
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                                            Es gibt viele Ansichten zum Thema Fluorid in der Zahnpasta - sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern. Fluorid gilt in der Zahnmedizin als unverzichtbar. Steckt es in ausreichender Menge in der Zahnpasta, beugt es Karies vor und härtet den Zahnschmelz.
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                 Welche Rolle spielen Fluoride bei der Zahngesundheit? 
 Fluorid spielt im Körper vor allem für Zähne und Knochen eine wichtige Rolle. Richtig dosiert unterstützt das Spurenelement ihre Festigkeit. Fluorid stärkt außerdem den Zahnschmelz und wirkt dadurch der Entstehung von Karies entgegen. Fluoride können jedoch überdosiert werden, wodurch die positiven Aspekte ins Gegenteil umschlagen und gesundheitliche Probleme mit sich bringen können. In diesem Beitrag möchten wir über darüber aufklären, wie Fluoride im Körper wirken, ob Fluorid gefährlich ist und ob eine Zahnpasta mit oder ohne Fluoride die beste Wahl ist. 
 Für was ist Fluorid gut? 
 Bezogen auf die Zahngesundheit bringen Fluoride einige Vorteile mit sich. Sie unterstützen die  Remineralisierung  und lagern sich im Zahnfleisch ein, um bei einer erneuten Demineralisation durch Säure gleich unterstützend zur Stelle zu sein. Fluorid hilft durch einen Schutzfilm auf dem Zahn Säure bereits zu neutralisieren, bevor diese den Zahnschmelz angreifen kann. Auch die Säureproduktion selbst wird durch Fluoride gehemmt, indem sie in die Bakterien eindringen und ihren Stoffwechsel stören. In einer moderaten Dosierung spielt Fluorid also eine entscheidende Rolle im Kampf gegen den Karies. 
 In hohen Dosen ist Fluorid tatsächlich giftig. Der Körper reagiert in einem solchen Fall mit typischen Vergiftungserscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen. Eine Fluoridvergiftung kommt jedoch sehr selten vor. Häufiger zu beobachten sind weiße Linien oder weißliche Bereiche auf den Zähnen. Dies sind Anzeichen einer leichten, jedoch gesundheitlich ungefährlichen Überdosierung der Fluoride, die häufig bei Kindern, selbst ohne zusätzliche Fluoridzufuhr, auftritt. Dennoch ist es ratsam bei Anzeichen auf einen Überschuss an Fluoriden die Fluoridzufuhr zu beobachten und möglichst zu senken, da ein langfristiges Zuviel an Fluorid seine positiven Eigenschaften auch ins Gegenteil umkehren kann. Der stärkende Effekt kann die Knochen und Zähne auf Dauer zu stark erhärten lassen, sodass Knochen brüchig und Zähne doch wieder anfällig für Karies werden. Eine Unterversorgung sollte jedoch ebenso vermieden werden, da ein Mangel an Fluorid die Entstehung von Karies begünstigt. 
 Wie viel Fluorid täglich wird empfohlen? 
 Für Erwachsene liegt der Referenzwert der Fluoridzufuhr pro Tag bei 3,8 mg für Männer und 3,1 mg für Frauen. Insbesondere bei Kindern sollte der Umgang mit Fluorid sehr bedacht vonstattengehen. Es sollte unbedingt spezielle Kinderzahnpasta verwendet werden, die weniger Fluorid enthält als fluoridhaltige Zahnpasta für Erwachsene. Die Zahnpasta für Kinder sollte gut dosierbar sein, damit nicht versehentlich zu große Mengen zum Putzen verwendet werden. Verschlucken der Zahnpasta sollte vermieden werden. Eine ausreichende Fluoridversorgung ist besonders für Babys und Kinder jedoch wichtig, damit Zähne und Knochen sich gut entwickeln können. Eine Kinderzahnpasta mit einem angemessenen Fluoridgehalt bietet beispielsweise die WOOM Kids Zahnpasten. Bezieht ihr Kind einen ausreichenden Gehalt an Fluorid aus anderen Quellen, sollte auf eine fluoridfreie Zahnpasta zurückgegriffen werden. 
 Sollte ich eine fluoridfreie Zahnpasta verwenden? 
 Fluoride können sowohl wichtige Vorteile für gesunde Zähne und Knochen mit sich bringen, jedoch sind im schlimmsten Fall auch gesundheitliche Probleme bis hin zur Vergiftung möglich. Es ist demnach nicht verwunderlich, dass das Spurenelement kritisch betrachtet wird. Die jeweiligen Effekte hängen stark von der Dosierung ab. Vergiftungen mit Fluorid, sogenannte Fluorosen, sind in Deutschland jedoch sehr unwahrscheinlich. Die Gefahr einer Überdosierung ist hauptsächlich in Regionen präsent, in denen das Trinkwasser mit Fluorid angereichert wird. Fluoride gelten gemeinhin als das beste Mittel für die Kariesvorsorge, daher sollte auch ein Verzicht auf Fluorid in der Zahnpasta wohlüberlegt sein. Eine Zahnpasta mit einem Fluoridgehalt von 1000 ppm bietet beispielsweise die SPLAT White Plus Zahnpasta. Wer dennoch auf eine fluoridfreie Zahnpasta zurückgreifen möchte, findet mittlerweile zahlreiche Alternativen wie die SPLAT Blackwood oder die Daun Sirih Zahnpasta. 
 Fazit 
 Es wird deutlich, dass Fluoride eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Karies spielen und zu gesunden Knochen und Zähnen beitragen. Trotzdem sollten insbesondere die Folgen einer langjährigen Überdosierung mit Fluorid nicht unterschätzt werden. Letztendlich ist die Menge entscheidend, weshalb Sie insbesondere bei Kindern darauf achten sollten, nicht zu viele Fluoridquellen zu beziehen. Erhält Ihr Kind beispielsweise Fluoridtabletten, sollte eine Zahnpasta ohne Fluorid verwendet werden, um eine Überdosierung zu vermeiden. 
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                            <updated>2021-09-15T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Bleaching oder Veneers</title>
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                                            Im Folgenden erfahren Sie, worin sich das Bleaching und der Einsatz sogenannter Veneers unterscheiden und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen.
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                 Ein strahlend weißes Lächeln gilt als weit verbreitetes Schönheitsideal, doch viele Menschen sind mit der Farbe, Form oder Stellung ihrer Zähne unzufrieden. Aus diesem Grund wird immer häufiger auf verschiedene Therapieformen der ästhetischen Zahnmedizin zurückgegriffen und auch das Angebot dieser erweitert sich stetig. Auf diese Weise entsteht häufig Unsicherheit darüber, welches Verfahren für die eigenen Vorstellungen am besten geeignet ist. Sowohl das Bleaching, als auch der Einsatz sogenannter Veneers sind beliebte Methoden der Zahnästhetik. Im Folgenden erfahren Sie, worin sich die Therapieformen unterscheiden und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen. 
 Wie funktioniert das Bleaching? 
 Beim Bleaching wird der natürliche Zahnfarbton mithilfe des Bleichmittels Wasserstoffperoxid bis zum gewünschten Farbton aufgehellt. Das Zahnbleaching kann entweder beim Zahnarzt oder mit in der Drogerie und im Fachhandel erhältlichen Bleaching-Sets Zuhause durchgeführt werden. Da beim Zahnarzt eingesetzte Mittel eine höhere Konzentration des Wirkstoffs enthalten, ist die Wunschfarbe bei der professionellen Zahnaufhellung in der Praxis meist in wenigen, kurzen Sitzungen erreicht. Zudem werden empfindliche Bereiche wie Zahnfleisch und Zahnhälse speziell geschützt, sodass das Risiko für Irritationen oder Schäden minimiert wird. Das Home-Bleaching benötigt durch die geringere Wirkstoffkonzentration einen längeren Anwendungszeitraum, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Vorteile sind hier der Komfort, die Aufhellung bequem Zuhause durchführen zu können, sowie der Kostenfaktor. 
 Welche Vorteile und Nachteile bringt das Bleaching mit sich? 
 Beim Bleaching handelt es sich um ein Verfahren, das mit vergleichsweise wenig Aufwand sehr zufriedenstellende Ergebnisse erzielen kann. Es hat den Vorteil, dass die Zähne ihr natürliches Aussehen beibehalten und lediglich im Farbton verändert werden. Es ist kein direkter Eingriff nötig und die Zähne selbst bleiben, insbesondere bei der professionellen Durchführung beim Zahnarzt, unbeschädigt. Zudem ist selbst das professionelle Bleaching beim Zahnarzt, verglichen mit anderen Methoden der Zahnästhetik, kostengünstig. Durch die steigende Nachfrage ist der Preis über die letzten Jahre hinweg stark gesunken. 
 Die Durchführung eines Bleachings hat jedoch auch einige Nachteile und Einschränkungen. Für die Erstaufhellung sind meist mehrere, kurze Sitzungen nötig, um den gewünschten Zahnfarbton zu erreichen. Der Aufhellungseffekt der Zähne hält zudem nicht ewig an, so muss die Behandlung nach 6-24 Monaten aufgefrischt werden, um ein gleichbleibendes Ergebnis zu erzielen. Ein weiterer Faktor, der eine Rolle spielt, ist die aktuelle Zahngesundheit. Ein Bleaching kann nicht durchgeführt werden, wenn die Zähne von Karies befallen sind. Zudem sollte bedacht werden, dass Kronen und Füllungen ihre Farbe beibehalten. So müssen diese ggfs. ausgetauscht und an den helleren Farbton der Zähne angepasst werden. 
 Was sind Veneers? 
 Veneers sind lichtdurchlässige Verblendschalen für die Zähne und bestehen meist aus hauchdünner Keramik. Sie werden mithilfe eines Klebemittels direkt auf den einzelnen Zähnen angebracht. Die Veneers werden direkt in der gewünschten Zahnfarbe hergestellt und sind zusätzlich in der Lage, leichte Fehlstellungen oder Beschädigungen der Zähne, wie abgebrochene Kanten, zu korrigieren. Es wird zwischen prep-Veneers und non-prep-Veneers unterschieden. Für die Befestigung der prep-Veneers ist es notwendig, vorher einen Teil des Zahnschmelzes (ca. 0,3 bis 0,9 mm) abzutragen. Die non-prep-Veneers hingegen werden direkt auf dem äußeren Zahnschmelz angebracht. Non-prep-Veneers sind zu bevorzugen, da der Zahnschmelz bei diesem non-invasiven Verfahren unbeschädigt bleibt, jedoch kommt die dafür nötige Ausgangssituation eher selten vor. Bei Zahnfehlstellungen, Beschädigungen der Zähne oder Füllungen ist ein invasives Vorgehen mit prep-Veneers notwendig, um diese auszugleichen. 
 Welche Vorteile und Nachteile bringen Veneers mit sich? 
 Der große Vorteil gegenüber dem Bleaching ist die Langlebigkeit des Vorgehens. Hochwertige, gut gepflegte Veneers können ihr Aussehen bis zu 20 Jahre beibehalten. Neben dem Farbton können zudem auch Form und Stellung der Zähne korrigiert werden. Die Veneers können bezüglich Farbe und Form genau an die eigenen Wünsche angepasst werden. 
 Nachteile der Behandlungsform sind, dass häufig das invasive Vorgehen notwendig ist, bei dem Teile des natürlichen Zahnschmelzes abgetragen werden müssen. Dieser bleibt beim Bleaching unbeschädigt. Ein weiterer Punkt, der bedacht werden sollte, ist der Kostenfaktor. Durch die individuelle Anpassung der Veneers und die aufwändige Herstellung durch einen Zahntechniker liegt der Preis deutlich höher als beim Bleaching. 
 Kosten 
 Die Erstaufhellung durch ein professionelles Bleaching beim Zahnarzt kostet zwischen 300 und 700 Euro und umfasst meist mehrere, kurze Sitzungen, bis der gewünschte Aufhellungseffekt erzielt wurde. Anschließende Aufhellungssitzungen sind alle 6-24 Monate notwendig und liegen preislich bei 100 bis 300 Euro. Home-Bleaching-Kits sind in Drogerie, Apotheke und Fachhandel bereits ab ca. 30 Euro erhältlich. 
 Veneers sind preislich sehr unterschiedlich angesetzt und können zwischen 400 und 1.300 Euro pro Veneer liegen. Häufig sind jedoch mehrere Veneers notwendig. Für ein optimales Ergebnis werden meist 10 Veneers angeraten, um alle Zähne abzudecken, die beim Lächeln sichtbar sind. Häufig verringert sich der Preis pro Veneer jedoch stark, wenn gleich mehrere benötigt werden. 
 Fazit 
 Welche Therapieform der ästhetischen Zahnmedizin für Sie am besten geeignet ist, hängt also sehr individuell von den eigenen Wünschen und der Ausgangssituation ab. Veneers sind insbesondere bei Zähnen mit Füllungen, Beschädigungen wie abgebrochenen Kanten und leichten Zahnfehlstellungen geeignet, da sie neben dem Farbton auch Zahnform und -Stellung korrigieren können. Bei entsprechender Pflege sorgen sie bis zu 20 Jahre für ein strahlendes Lächeln. Dafür sind sie preislich vergleichsweise hoch angesetzt. Das Bleaching erfordert keinen Eingriff in den Zahnschmelz und die Zähne bleiben bei professioneller Durchführung unbeschädigt. Dieses Vorgehen erfordert wenig Aufwand und ist deshalb deutlich kostengünstiger, muss jedoch spätestens nach 5-12 Monaten wiederholt werden. Bleaching eignet sich insbesondere für gesunde Zähne, bei denen lediglich der Farbton angepasst werden soll. 
 Eine Entscheidung für ein Bleaching oder das Verblenden mit Veneers sollte am besten mit einer zahnärztlichen Beratung einhergehen, bei der individuell auf die eigenen Wünsche sowie auf den Gesundheitszustand der Zähne eingegangen wird. Bei Unsicherheit oder Zweifeln lohnt es sich häufig, zusätzlich eine Zweitmeinung einzuholen. 
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                            <updated>2021-01-13T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bleaching oder Zahnaufhellung</title>
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                                            Die ästhetische Zahnmedizin oder auch zahnkosmetische Behandlungen und Produkte können helfen, wenn du weiße Zähne haben möchtest. Wir erklären dir den Unterschied zwischen Bleaching und Zahnaufhellung.
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                 Die meisten Menschen wünschen sich weiße Zähne und der Grund ist ganz simpel: Weiße Zähne sehen sehr schön aus und es macht Freude, sie zu zeigen. Nicht jeder ist von Natur aus mit einer hellen Zahnfarbe gesegnet bzw. mit der Zeit verfärben sich die Zähne durch den Konsum bestimmter Lebens- oder Genussmittel wie Tabak, Kaffee, Tee oder Rotwein. Auch bestimmte Medikamente können die Zähne verfärben. Damit muss man sich aber nicht abfinden. Die&amp;nbsp;ästhetische Zahnmedizin oder auch zahnkosmetische Behandlungen und Produkte können helfen. Man unterscheidet zwischen einem Zahnbleaching, umgangssprachlich einfach Bleaching genannt, und der kosmetischen Zahnaufhellung. Da der Unterschied selten nicht bekannt ist, erklären wir euch im Folgenden was Bleaching und Zahnaufhellung ist. 
 Bleaching (Zahnbleaching) 
 Der Begriff Bleaching ist&amp;nbsp;geläufig und wird allgemein für alle Verfahren benutzt, die die Zähne heller machen. Ganz korrekt ist das nicht, denn ein Bleaching wird nur beim Zahnarzt gemacht bzw. beim Zahnarzt vorbereitet, wenn es sich um ein&amp;nbsp;Home-Bleaching&amp;nbsp;handelt. Beim Bleaching wird mit Wasserstoffperoxid (H2O2) gearbeitet, der Zahn also tatsächlich gebleicht. Beim Bleaching in der Zahnarztpraxis (&amp;nbsp;„In-Office-Bleaching“) wird eine hohe Konzentration&amp;nbsp;Wasserstoffperoxid eingesetzt, je nach Verfahren bis zu 40 %. Bei dieser hohen Konzentration muss zum Schutz vorab das Zahnfleisch abgedeckt werden und durch eine Untersuchung im Vorfeld sicher gestellt sein, dass kein Karies vorhanden ist. Durch die hohe Konzentration des Peroxids und der zusätzlichen Aktivierung mit LED- Licht werden bei einem In-Office-Bleaching die intensivsten Ergebnisse erreicht. Nebenwirkungen sind allerdings nicht ausgeschlossen. Dabei handelt es sich vor allem um&amp;nbsp;Kalt-Warm-Empfindlichkeiten, die nach einigen Tagen zwar wieder weg gehen aber sehr schmerzhaft sein können. Wer dies vermeiden möchte, sollte sich eine Zahnarztpraxis suchen, die mit der In-Office Behandlung&amp;nbsp; PrevDent CrWR  arbeiten. Diese Bleichbehandlung kommt mit&amp;nbsp;6 % H2O2 aus und wirkt in Verbindung mit Hydroxylapatit in nano-Größe. Aus diesem Mineral besteht unser Zahnschmelz zum größten Teil und durch dessen Zugabe hat der spezielle Bleaching Schaum eine remineralisierende und schmelzreparierende Wirkung. Auch mit dieser geringen Konzentration an H2O2 werden die Zähne effektiv gebleicht, der Zahn wird aber zusätzlich gestärkt und Nebenwirkungen sind so gut wie ausgeschlossen. 
   
 Für ein Home-Bleaching stellt der Zahnarzt für dich individuell an dein Gebiss angepasste, dünne Kunststoffschienen her, in die du zu Hause Peroxidgel selber einfüllst. Diese Schienen trägst du dann entweder ein bis zwei Stunden am Abend oder über Nacht. Die Dauer der Behandlung beträgt in der Regel zwei Wochen. 
 Da sowohl beim In-Office-Bleaching als auch beim Home-Bleaching der Zahn tatsächlich gebleicht wird, kann das Ergebnis einige Jahre halten. Dies hängt von deinem Konsum- und Putzverhalten ab. Je mehr färbende Genussmittel in Kontakt mit den Zähnen kommen, bei Rauchern oder mäßiger Zahnpflege, umso schneller verblasst das Zahnweiß. 
 Zahnaufhellung 
 Lässt du deine Zähne in einem Studio aufhellen, hast du den Vorteil, dass die Behandlung nach nur ein bis zwei Stunden abgeschlossen ist. Für eine Zahnaufhellung zu Hause, ob mit Whitening Strips oder einem Kit mit Whitening Gel und Schiene, musst du mindestens eine Woche einplanen. In unserem  Studio in Essen Rüttenscheid  bieten wir dir verschiedenen Behandlungen an. Unser Gel hellt deine Zähne mit Aktivsauerstoff auf. Wir bleichen deine Zähne nicht, sondern lösen Verfärbungen aus der Zahnoberfläche, um deine natürliche Zahnfarbe wiederherzustellen. Die maximale Aufhellung bietet dir unsere Supreme Behandlung, bei der das Gel dreimal für 20 Minuten einwirkt. Je länger das Gel einwirkt umso wahrscheinlicher ist es, dass wir deine hellste natürliche Zahnfarbe erreichen. Ein weiteres Plus ist die exzellente Beratung, die du bei uns im Studio bekommst. Dir wird genau erklärt was wir tun, welches Ergebnis erzielt werden kann und wie du dein strahlendes Lächeln optimal pflegst, um lange Freude daran zu haben. Um eine genaue Vorstellung zu bekommen, wie ein Besuch bei uns abläuft, kannst du dir gerne unten stehendes Video anschauen. Und solltest du nicht in unserer Nähe wohnen, kannst du entweder eines unserer tollen Produkte für zu Hause verwenden oder wir schauen gemeinsam, ob eines unserer Partner-Studios in deiner Gegend zu finden ist. 
    
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